Das ist Serah. Sie gibt in Nairobi 58 Kindern ein Zuhause. Jetzt wollen wir gemeinsam einen Brunnen mit Solarpumpe bauen, damit sauberes Wasser nicht länger eine Frage des Glücks ist.
Ein Hof voller Kinder: Am 21. Juli 2026 kam die neue Waschmaschine an.
Die Idee hinter dieser Seite
Auf Reisen begegnen wir Menschen, die mit ganz wenig Großes bewegen. Hier stelle ich ihre Projekte vor, damit jeder ein kleines Stück vom eigenen Glück weitergeben kann.
Meine Geschichte begann mit meinen eigenen Erfahrungen durch Armut und Verlust.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, nicht zu wissen, woher die nächste Mahlzeit kommt. Nach den Unruhen 2007 lebte ich im Kosovo, einem Slum in Nairobi, und kämpfte ums Überleben. Ich sammelte gebrauchte Flaschen und verkaufte sie für 2 KSh.
Doch ich erlebte auch einen Schmerz, den keine Mutter erleben sollte: Ich verlor meinen Sohn Caleb aufgrund von Armut. Diese Erfahrungen veränderten mich.
Später führte mich mein Weg in den Südsudan. Dort begegnete ich Kindern, die durch den Bürgerkrieg zu Waisen geworden waren. Manche hatten kaum zu essen und niemanden, der sich wirklich um sie kümmerte. Ich konnte nicht wegsehen.
Ich begann, Kinder zu mir nach Hause einzuladen, ihnen Mahlzeiten zu geben und ihnen Kleidung zu schenken. Ich hatte selbst nicht viel, aber ich gab, was ich hatte. Aus dieser Berufung entstand dort im Südsudan das Compassion Orphans and Widows Ministry.
Als ich schließlich nach Kenia zurückkehrte, wusste ich: Ich hatte meine Berufung nicht zurückgelassen. In Nairobi entstand daraus Serah's Vision Children's Home.
Heute möchte ich Kindern das geben, was sie verdienen: Nahrung, Sicherheit, Bildung, Liebe und Hoffnung. Und deshalb ist der Brunnen so wichtig. Wasser wird jeden Tag gebraucht, zum Trinken, Kochen, Baden und Waschen. Ein eigener Brunnen würde die Kinder langfristig mit Wasser versorgen und ihren Alltag sicherer und leichter machen.
Aber für mich ist er noch mehr: ein Zeichen dafür, dass diese Kinder gesehen werden. Dass sie wichtig sind. Dass jemand an ihre Zukunft glaubt.
Ich konnte meinen eigenen Sohn nicht vor den Folgen der Armut bewahren. Aber ich kann dafür kämpfen, dass andere Kinder eine Chance bekommen.
Das ist meine Geschichte. Und sie ist noch lange nicht zu Ende.
Serah hilft auch über das Children's Home hinaus: Essensausgabe in der Nachbarschaft.
Christin und ihr Vater Matthias mit Serah in Nairobi.Hier fing alles an: der Koffer in der Praxis in Coswig.Die Kinder helfen, die Einkäufe durchs Tor zu tragen.Ein neuer Fußball und ein kleiner Freund.
Unsere Geschichte
Wie aus einer Reise ein Projekt wurde
Manchmal beginnt eine Geschichte mit einem gebuchten Flug und entwickelt sich zu etwas, das man vorher niemals hätte planen können.
Im Sommer 2026 reiste ich gemeinsam mit meinem Vater Matthias nach Kenia. In unserem Gepäck hatten wir nicht nur Kleidung und Reiseutensilien, sondern auch einen Koffer voller Kindersachen. Dinge, die bei uns nicht mehr gebraucht wurden, aber für die Kinder in Kenia noch wertvoll sein konnten.
Bevor wir Serah und die 58 Kinder ihres Children's Home zum ersten Mal besuchten, gingen wir noch einkaufen. Reis, Bohnen und Mehl gehörten zu den wichtigsten Lebensmitteln. Dazu kamen Toastbrot, Margarine, Erdnussbutter und Marmelade sowie Windeln und Hygieneartikel. Am Ende waren es drei vollgepackte Einkaufswagen.
Was wir bei Serah vorfanden, hat uns tief berührt. Neben einer kaputten Waschmaschine türmte sich ein riesiger Berg Wäsche. Die Wäsche von 58 Kindern musste von Hand gewaschen werden.
Serah erzählte uns außerdem, warum sie mit der Miete in Rückstand geraten war. Normalerweise arbeitet ihr Mann im Sudan und schickt jeden Monat Geld nach Hause. Doch durch den dort ausgebrochenen Bürgerkrieg hatte er seine Arbeit verloren. Das Geld blieb aus, und bei Serah hatten sich inzwischen drei Monate Mietrückstand angesammelt.
Wir wollten helfen und gaben ihr Geld, das eigentlich für eine neue Waschmaschine gedacht war. Doch Serah schob es zunächst zurück. Sie wollte das Geld nicht für sich behalten. Als wir verstanden, wie dringend die Situation mit der Miete war, konnten wir sie schließlich überzeugen, das Geld dafür anzunehmen.
Noch am selben Abend teilte ich wie jeden Tag unseren Reiseverlauf in meinem WhatsApp-Status, mit Bildern von unserem Besuch bei Serah und den Kindern. Schon am nächsten Tag füllte sich mein Handy mit Nachrichten. Menschen fragten, wie sie Serah und den Kindern helfen könnten. Viele konnten kaum glauben, dass eine Frau die Wäsche von 58 Kindern von Hand waschen musste.
Was dann entstand, war eine unglaubliche Welle der Hilfsbereitschaft. Freunde, Kollegen, Familie und Menschen, die unsere Geschichte einfach berührt hatte, wollten etwas beitragen. Innerhalb kurzer Zeit kamen rund 2.300 Euro an Spenden zusammen.
Also fuhren wir zurück zu Serah.
Gemeinsam kauften wir eine Waschmaschine. Für Serah und ihr Team war sie eine riesige Erleichterung. Die Zeit, die zuvor täglich fürs Waschen gebraucht wurde, gehört nun wieder den Kindern, und damit genau dem, worum es eigentlich geht: für sie da zu sein, sie zu betreuen und ihnen Aufmerksamkeit zu schenken.
Doch bei diesem zweiten Besuch passierte noch etwas viel Wichtigeres: Aus einer Begegnung wurde Vertrauen, aus Vertrauen wurde Freundschaft. Und Serah erzählte uns von ihrem großen Traum.
Außerhalb von Nairobi besitzt sie ein Grundstück. Dort möchte sie einen eigenen Brunnen bauen lassen, der den Kindern und ihrer Gemeinschaft Zugang zu Wasser gibt und ihnen zugleich die Chance bietet, einen Teil ihrer Lebensmittel selbst anzubauen. Was nicht selbst gebraucht wird, könnte verkauft werden und so die Versorgung der Kinder langfristig ein Stück unabhängiger machen.
Zurück in Deutschland ging mir dieser Herzenswunsch nicht mehr aus dem Kopf. Ich wusste: Wenn ich nicht den ersten Schritt mache, wird sich für Serah, für die Kinder und für diesen Traum nichts verändern. Ich konnte die Geschichte nicht einfach als schöne Reiseerinnerung zurücklassen. Also beschloss ich, den ersten Schritt zu gehen.
Manchmal beginnt Veränderung mit einem einzigen ersten Schritt, und manchmal braucht es nur einen Menschen, der ihn geht, damit andere folgen.
Aus Serahs Traum wurde unser gemeinsames Ziel. Was als Reise mit einem Koffer voller Kindersachen begann, ist heute ein Herzensprojekt. Wir möchten Serah helfen, ihren Traum vom eigenen Brunnen Wirklichkeit werden zu lassen, und damit nicht nur Wasser zu schaffen, sondern neue Möglichkeiten, mehr Selbstständigkeit und eine Perspektive für die Kinder.
Und vielleicht ist genau das die schönste Geschichte, die eine Reise schreiben kann: Man fährt los, um eine andere Welt kennenzulernen, und kommt zurück mit dem Wunsch, ein kleines Stück dieser Welt besser zu machen.
Dieses Weihnachten führt uns zurück zu den Kindern – für ein ganz besonderes erstes gemeinsames Weihnachtsfest.
Ein Brief von Serah
Manchmal bringt Gott Menschen genau in dem Moment in unser Leben, in dem wir es am wenigsten erwarten, und erst später verstehen wir, warum.
Christin, als du mit einem Koffer voller Dinge für Kinder nach Kenia gekommen bist, konnte keine von uns beiden ahnen, was aus dieser einfachen Begegnung entstehen würde. Du kamst als Besucherin, aber du gingst als Freundin, als Schwester und als jemand, der die Geschichte unserer Kinder in seinem Herzen trägt.
Danke, dass du unsere Geschichte mit den Menschen in Deutschland und darüber hinaus teilst und weiterhin an das glaubst, was wir für diese Kinder aufzubauen versuchen.
Meine Geschichte war nicht immer einfach. Meinen geliebten Sohn Caleb zu verlieren, als er erst drei Jahre alt war, bleibt eine der tiefsten Wunden meines Lebens. Ich weiß, wie es sich anfühlt, Armut, Hunger und Hilflosigkeit zu erleben und den Schmerz zu kennen, seinem eigenen Kind nicht das geben zu können, was es dringend braucht.
Aber Gott hat diesen Schmerz genommen und mir eine Aufgabe gegeben.
Heute schaue ich auf die Kinder in unserem Zuhause und sehe 58 kostbare Leben, die unserer Fürsorge anvertraut wurden. Sie verdienen Liebe. Sie verdienen Schutz. Sie verdienen Bildung. Sie verdienen es, mit Hoffnung und Würde aufzuwachsen.
Und jetzt haben wir einen weiteren Traum: einen Brunnen für die Kinder. Das Brunnenprojekt in Mwaani, Kitui County, bedeutet nicht einfach nur, Wasser zu haben. Es geht darum, den Kindern mehr Sicherheit und Würde zu geben und eine nachhaltigere Zukunft für ihr Zuhause zu schaffen. Jeder Beitrag, jedes Gebet, jedes Teilen und jeder Mensch, der einer weiteren Person von diesem Projekt erzählt, bringt uns diesem Ziel einen Schritt näher.
An alle, die Christins Geschichte lesen: Danke, dass ihr euch einen Moment Zeit nehmt, diese Kinder zu sehen, nicht einfach als Zahlen oder Statistiken, sondern als einzelne Menschen mit Träumen und einer Zukunft.
Und an dich, Christin: Danke, dass du uns gesehen hast. Danke, dass du unsere Geschichte gehört hast und dich geweigert hast, einfach weiterzugehen. Danke, dass du Teil dieser Reise geworden bist.
Ich glaube wirklich, dass unser Treffen kein Zufall war. Was mit einem Koffer begann, ist zu einer Herzensaufgabe geworden.
Möge Gott dich segnen, Christin, und jeden Menschen, der sich dafür entscheidet, an der Seite unserer Kinder zu stehen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, diesen Brunnen Wirklichkeit werden zu lassen.
Mit Liebe und Dankbarkeit SerahSerah's Vision Children's Home, Nairobi, Kenia
Was wir schon geschafft haben
Schon während meiner Reise haben Freunde und Kollegen über meine Status-Updates mitgefiebert. Innerhalb kurzer Zeit kamen rund 2.300 € zusammen. Damit konnten wir einiges bewegen:
Lebensmittel und Hygieneartikel
Für den Alltag der Kinder eingekauft.
Mietrückstände beglichen
Damit die Kinder ihr Zuhause behalten.
Eine neue Waschmaschine
Gemeinsam mit Serah gekauft. Vorher wurde alles von Hand gewaschen.
Die Wasseruntersuchung
Gutachten, Umweltprüfung und Genehmigungen sind bezahlt: 120.000 KSh, rund 807 €.
Vorher: eine kaputte Maschine und ein Berg Wäsche für über 50 Kinder.Nachher: Die neue Maschine ist gekauft.
Unser nächstes Ziel: ein eigener Brunnen
Serah besitzt ein eigenes Grundstück in Mwaani, Kitui County. Was dort fehlt, ist Wasser. Mit einem Brunnen können dort Kartoffeln, Zwiebeln und Tomaten wachsen. Ältere Familienmitglieder, die mit der Schule fertig sind, können beim Anbau mitarbeiten.
So wird aus unserer Hilfe eine nachhaltige Grundlage für Ernährung, Bildung und die Zukunft der Kinder.
Wenn möglich, sollen auch die Menschen aus der Nachbarschaft Zugang zu bezahlbarem Wasser bekommen. Die hydrogeologische Untersuchung ist bereits gemacht: Sie hat Wasser führende Schichten gefunden und empfiehlt eine Bohrung bis etwa 180 Meter Tiefe.
Bohrungbis mindestens ca. 180 m
Pumpefördert das Wasser nach oben
Solaranlagebetreibt die Pumpe ohne Stromkosten
Wassertankspeichert Wasser als Vorrat
Wasserverteilungbringt das Wasser dorthin, wo es gebraucht wird
Geschätzte Kosten für den Brunnen: 2,5–4 Mio. KSh rund 16.800–26.900 €, je nach tatsächlicher Bohrtiefe
Warum unser Spendenziel 40.000 € beträgt
Mit der Bohrung allein ist es nicht getan. Damit auf dem Land wirklich Gemüse wächst und daraus ein Einkommen für die Kinder wird, braucht es noch mehr:
Werkzeugfür die Arbeit auf dem Feld
Eine Hütteauf dem Grundstück, in der die Menschen wohnen, die das Land bestellen
Ein Autoum Lebensmittel zu den Kindern und die Ernte zum Markt zu bringen
Erst wenn das Nötigste da ist, kann das Projekt anlaufen. Sollte sich der Bedarf ändern, passen wir das Ziel offen an.
0 m45 m90 m135 m180 m
4.377 €
von 40.000 € Spendenziel
Jeder Euro bringt die Bohrung ein Stück tiefer. Spendenstand bei GoodCrowd, Stand: 23. September 2026
Einblicke ins Children's Home
Weitere Projekte
Mehr als ein Brunnen
Serah's Children's Home ist unser Hauptprojekt. Doch unterwegs sind noch weitere Menschen und Projekte in mein Leben getreten, die Unterstützung verdienen.
Nairobi, Kenia
Compassion Ministry: Serahs Hilfe auf der Straße
Einmal im Monat, wann immer Unterstützung ankommt, versorgt Serah Familien, die auf der Straße leben, und Menschen in sehr schwierigen Lebenslagen mit Mahlzeiten, Lebensmitteln und Kleidung. Darunter sind auch Familien ihrer Kinder, denn nicht alle Kinder bei Serah sind Vollwaisen.
„Wir möchten, dass sie wissen, dass sie nicht vergessen sind.“Serah Kitonga
In Kaliasem bei Lovina im Norden Balis kümmert sich I Ketut Somayasi, von allen liebevoll „Dada“ genannt, um Kinder und Jugendliche, die in ihrem Leben oft wenig Glück hatten. Er gibt ihnen ein Dach über dem Kopf, begleitet ihre Ausbildung und hilft ihnen, eine eigene Perspektive zu finden.
Das Heim ist privat organisiert und bekommt keine ausreichende staatliche Unterstützung. Es fehlt an Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Schulmaterial, Kleidung und guten Schlafplätzen.
Child Aid Papua: Bildung für eine Zukunft im Paradies
Auf unserer Indonesienreise 2024 durften wir in Raja Ampat ein ganz besonderes Projekt kennenlernen. Mitten in einer der abgelegensten Regionen Indonesiens eröffnet der Schweizer Gründer Jonas Müller Kindern und Jugendlichen durch Bildung echte Zukunftsperspektiven.
Die Kinder lernen hier nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen, sondern auch Englisch, digitale Kompetenzen und praktische Fähigkeiten. Ein Schwerpunkt ist der Schutz des Meeres, denn wer die Natur kennt und versteht, kann auch lernen, sie zu schützen. Praktika bereiten die Jugendlichen auf Berufe im Meeres- und Ökotourismus vor, und einige Ehemalige arbeiten heute im Tauch-, Tourismus- oder Naturschutzbereich.
Jonas' Vater hat uns durch die Schule geführt, und auch Jonas selbst konnten wir kennenlernen. Am meisten berührt hat uns die Begeisterung der Kinder fürs Lernen. Wir starten hier kein eigenes Hilfsprojekt, aber wir finden: Projekte wie dieses sollten gesehen werden.
Manchmal braucht es nicht viel, um eine Tür zu öffnen. Manchmal ist Bildung genau diese Tür.
Unterwegs: Die schönsten Begegnungen passieren oft ungeplant.
Über mich
Hallo, ich bin Christin
Ich komme aus der Nähe von Dresden und arbeite als Krankenschwester in einer Kinderarztpraxis in Coswig. Kinder liegen mir beruflich wie privat sehr am Herzen. Seit vielen Jahren engagiere ich mich für benachteiligte Menschen, besonders auf meinen Reisen. Bildung und faire Chancen für Kinder sind für mich ein Herzensanliegen.
Unterwegs lerne ich immer wieder Menschen kennen, die mit ganz wenig unglaublich viel für andere tun.
Serah ist so ein Mensch. Seit ich sie in Nairobi besucht habe, lässt mich ihre Geschichte nicht mehr los. Aber auch in Indonesien haben mich Projekte berührt, die ich unterstütze.
Ich möchte mit dieser Seite zeigen: Jeder kann ein kleines Stück von seinem Glück weitergeben.
Auf Instagram nehme ich dich unter tini.on.tour mit auf meine Reisen.
Unterstützer
Danke an alle, die mithelfen
Hilfe kommt nicht nur als Geld. Diese Menschen und Unternehmen unterstützen das Projekt mit ihrer Zeit und ihrem Können.
Werbestudio Mieth
Coswig
Hat unsere Flyer und Plakate kostenlos für das Projekt erstellt.
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Warum ich diese Arbeit begonnen habe und warum sie mir so viel bedeutet
Ich glaube, es ist wichtig, dass du weißt, welches Herz und welche Geschichte hinter dem Hilfswerk stehen, das du dich entschieden hast zu unterstützen.
Meine Reise mit schutzbedürftigen Kindern begann nicht mit einer Organisation, einem Büro oder finanziellen Mitteln. Sie begann mit meinem eigenen Leben. Mit Armut. Mit Verlust. Mit Schmerz. Aber auch mit dem tiefen Gefühl, dass Gott einen Weg für mich hatte.
Ich weiß, was Armut bedeutet
Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich selbst in den Slums lebte und einfach ums Überleben kämpfen musste.
Während der schwierigen Zeit nach den Unruhen im Zusammenhang mit den Wahlen 2007 lebte ich im Kosovo, einem Slum in Nairobi. Ich erinnere mich daran, wie ich gebrauchte Flaschen sammelte, sie wusch und für jeweils 2 KSh an kleine Ladenbesitzer verkaufte. Sie verwendeten die Flaschen, um Kerosin für ihre Kunden abzumessen.
2 KSh mögen nach sehr wenig klingen. Aber damals bedeuteten sie mir etwas. Ich nahm jede ehrliche Arbeit an, die ich finden konnte, weil ich überleben musste. Ich weiß, wie es sich anfühlt, nicht zu wissen, woher die nächste Mahlzeit kommen wird.
Aber ich erlebte auch einen Schmerz, den keine Mutter jemals tragen sollte. Ich verlor meinen Sohn Caleb aufgrund von Armut. Dieser Verlust hat mich zutiefst verändert.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, mit Armut zu kämpfen. Ich weiß, wie es sich anfühlt, nicht genug zu haben. Und ich kenne den Schmerz, ein Kind zu verlieren. Diese Erfahrungen trug ich in meinem Herzen, als mich mein Weg in den Südsudan führte.
Bis heute teilt Serah, was sie hat, auch mit Menschen auf der Straße.
Die Kinder im Südsudan
Dort begegnete ich Kindern, die durch den Bürgerkrieg zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu Waisen geworden waren. Einige dieser Kinder lebten bei Verwandten. Doch ich sah Situationen, in denen die eigenen Kinder der Familien ernährt wurden, während die Waisenkinder vernachlässigt wurden.
Manche Kinder hatten morgens kein Frühstück und mittags nichts zu essen. Erst am Abend bekamen sie manchmal eine kleine Portion. Mein Herz konnte es nicht ertragen, diese Kinder so leiden zu sehen.
Also begann ich, einige von ihnen zum Frühstück und Mittagessen zu mir nach Hause einzuladen. Manchmal bereitete ich auch ein frühes Abendessen vor, damit sie wenigstens etwas im Magen hatten, wenn sie nach Hause gingen.
Damals verkaufte ich Kleidung. Wenn ich eines der Kinder in zerrissener und sehr alter Kleidung sah, gab ich ihm manchmal Kleidung aus meinem eigenen Bestand. Nach und nach hörte ich auf, diese Kinder als Kinder zu sehen, denen ich einfach nur half. Ich begann, sie als meine eigenen Kinder zu betrachten.
Ich hatte nicht viel zu geben. Aber ich gab, was ich hatte.
Und jedes Mal, wenn ich ein Kind ernähren oder ihm etwas zum Anziehen geben konnte, erfüllte mich eine tiefe Freude. Ich glaubte damals und glaube noch heute, dass ich damit nicht nur einem Kind helfe. Ich diene damit Gott.
Als ich den Südsudan verlassen musste
Dann wurde die Situation immer schwieriger. Im Jahr 2012 begannen Gerüchte über geheime Tötungen die Runde zu machen. Bis 2013 hatte sich die Situation zu einem Bürgerkrieg entwickelt. Ich bekam Angst um mein Leben. Viele Ausländer begannen, das Land zu verlassen. Schließlich kehrte ich nach Kenia zurück.
Doch als ich nach Hause kam, wurde mir etwas bewusst: Ich war nach Kenia zurückgekehrt, aber ich hatte meine Berufung nicht zurückgelassen. Die Gesichter dieser Kinder waren in meinem Herzen geblieben. Meine eigenen Erfahrungen mit Armut waren geblieben. Und der Schmerz über den Verlust meines Sohnes Caleb war ebenfalls geblieben.
Ich hatte das Gefühl, dass Gott mich aufforderte, hier in meinem eigenen Land weiter schutzbedürftigen Kindern zu dienen. Also machte ich weiter. Ich ließ das Compassion Orphans and Widows Ministry registrieren. Und später führte mich diese Berufung zur Gründung von Serah's Vision Children's Home.
Serah's Vision ist mehr als ein Kinderheim
Für mich ist Serah's Vision weit mehr als ein Kinderheim. Es ist die Fortsetzung meiner eigenen Reise. Eine Reise, die begann, als ich selbst ums Überleben kämpfen musste. Eine Reise, die mit dem Kind verbunden ist, das ich verloren habe. Eine Reise, die mit den Kindern verbunden ist, denen ich im Südsudan begegnet bin.
Und eine Reise, die mit jeder Mahlzeit verbunden ist, die ich geteilt habe, mit jedem Kleidungsstück, das ich gegeben habe, und mit jedem Kind, dem ich sagen wollte: Du bist nicht vergessen.
Ich konnte meinen eigenen Sohn nicht vor der Armut bewahren, die ihm das Leben nahm. Aber ich kann den Rest meines Lebens dafür einsetzen, dass andere Kinder Nahrung, Wasser, Kleidung, Bildung, Liebe und jemanden haben, der für sie einsteht.
Das ist meine Berufung. Das ist der Grund, warum ich diese Arbeit begonnen habe. Und das ist der Grund, warum ich sie bis heute weitermache.
Warum der Brunnen für mich so wichtig ist
Vielleicht fragst du dich, warum ein Brunnen für mich eine so große Bedeutung hat. Wasser ist für viele Menschen etwas, das einfach da ist. Man dreht einen Wasserhahn auf und bekommt sauberes Wasser. Für uns ist es nicht selbstverständlich.
In einem Kinderheim mit vielen Kindern wird jeden Tag Wasser gebraucht: zum Trinken, zum Kochen, zum Baden, zum Wäschewaschen und zum Reinigen. Ein eigener Brunnen würde uns eine zuverlässigere Wasserversorgung ermöglichen und dazu beitragen, eine gesunde Umgebung für die Kinder zu schaffen.
Aber für mich bedeutet dieser Brunnen noch viel mehr. Er bedeutet, dass jemand diese Kinder sieht. Dass jemand sagt: „Ihr seid wichtig. Euer Wohlergehen ist wichtig. Eure Zukunft ist wichtig.“
Der Brunnen wird nicht einfach nur Wasser liefern. Er wird eine Quelle des Lebens sein, mitten an einem Ort, an dem Kindern eine neue Chance gegeben wird.
Die Kinder von Serah's Vision vor ihrem Zuhause in Nairobi.
Wenn ich auf meinen Weg zurückblicke
Manchmal fällt es mir schwer zu glauben, wie weit diese Reise geführt hat. Vom Leben in den Slums. Vom Sammeln gebrauchter Flaschen und dem Verkauf für 2 KSh. Vom Kampf um die nächste Mahlzeit. Vom Verlust meines Sohnes Caleb. Von den Kindern im Südsudan. Bis hin zu einem Zuhause für Kinder in Nairobi.
Ich habe nie geplant, dass mein eigener Schmerz einmal zu einem Hilfswerk werden würde. Aber ich glaube, dass Gott die zerbrochenen Teile unseres Lebens nehmen und daraus etwas Größeres entstehen lassen kann.
Was ich erlebt habe, hat mich gelehrt, dass wir nicht immer viel besitzen müssen, um etwas zu geben. Manchmal können wir nur eine Mahlzeit geben. Manchmal ein Kleidungsstück. Manchmal ein Zuhause. Manchmal unsere Zeit. Und manchmal reicht es schon, einem Kind zu zeigen:
Ich sehe dich. Du bist wichtig. Du bist nicht allein.
Unsere Geschichte geht weiter
Heute leben viele Kinder bei Serah's Vision, die auf Schutz, Versorgung und Unterstützung angewiesen sind. Jedes Kind hat seine eigene Geschichte. Und ich wünsche mir für jedes einzelne von ihnen, dass seine Zukunft nicht durch seine Vergangenheit bestimmt wird.
Vielleicht werden sie sich eines Tages nicht mehr an jede Mahlzeit erinnern, die sie hier gegessen haben. Vielleicht vergessen sie einzelne Tage. Aber ich hoffe, dass sie sich daran erinnern werden, dass es Menschen gab, die an sie geglaubt haben. Menschen, die gesagt haben: Dein Leben ist wertvoll. Deine Zukunft ist wichtig.
Und ich hoffe, dass auch der Brunnen eines Tages ein Teil dieser Erinnerung sein wird. Nicht nur als Wasserquelle, sondern als Symbol für Mitgefühl, Hoffnung und dafür, dass Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt zusammenkommen können, um einem Kind eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Ich habe meinen eigenen Sohn verloren. Aber ich habe gelernt, dass Liebe nicht mit dem Verlust endet. Manchmal findet sie einen neuen Weg.
Vielleicht ist genau das die Geschichte meines Lebens. Und vielleicht ist genau das die Geschichte von Serah's Vision.
Die Schule liegt direkt am Wasser, umgeben von Mangroven und Regenwald.
Manchmal beginnt eine große Veränderung mit einer einzigen Idee.
Während unserer Indonesienreise 2024 durften wir in Raja Ampat ein ganz besonderes Projekt kennenlernen: Child Aid Papua. Mitten in einer der abgelegensten und zugleich faszinierendsten Regionen Indonesiens setzt sich der Schweizer Gründer Jonas Müller dafür ein, Kindern und Jugendlichen durch Bildung echte Zukunftsperspektiven zu eröffnen.
Raja Ampat ist weltberühmt für seine einzigartige Meeres- und Artenvielfalt. Doch für die Menschen, die dort leben, ist die Abgeschiedenheit auch eine große Herausforderung. Der Zugang zu guter Schulbildung ist gerade in den abgelegenen Inselgemeinden schwierig. Genau hier setzt Child Aid Papua an.
Was uns besonders beeindruckt hat: Es geht nicht nur darum, Kindern Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen. Die Schülerinnen und Schüler lernen auch Englisch, digitale Kompetenzen und praktische Fähigkeiten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Umweltbildung, dem Schutz des Meeres und dem nachhaltigen Umgang mit der einzigartigen Natur Raja Ampats.
Denn wer die Natur kennt und versteht, kann auch lernen, sie zu schützen.
Die Schule verbindet Bildung mit konkreten Zukunftsperspektiven. Die Jugendlichen sammeln praktische Erfahrungen und werden unter anderem auf Berufe im Meeres- und Ökotourismus vorbereitet. Praktika geben ihnen Einblicke in die Arbeitswelt. Einige ehemalige Schülerinnen und Schüler haben bereits ihren Weg in den Tauch-, Ökotourismus- oder Naturschutzbereich gefunden.
Der Eingang zur SchuleEin Klassenraum mit HolzpultenDer Gemeinschaftsraum, darüber ein MantaIm Internat schlafen die Jugendlichen in EtagenbettenDie Schuluniform hängt bereitDer Speiseraum mit TrinkwasservorratDer Sportplatz zwischen den PalmenUmweltbildung: die einzigartigen Tierarten der RegionFußball im Tropenregen
Die Blue Ocean School
Als wir 2024 dort waren, sammelte Child Aid Papua gerade Spenden für einen Neubau. Durch das Dorf führt nur ein einziger Weg: Auf der Seite zum Meer, zwischen den Mangroven, steht die bestehende Schule. Auf der anderen Seite des Weges lag ein bereits gerodetes Grundstück, auf dem die „Blue Ocean School Papua“ entstehen sollte, mit vier Klassenräumen, einer kleinen Klinik, einer Bibliothek und einer Geopark-Ecke. Auch wir haben damals dafür gespendet.
Inzwischen ist der Neubau fertig. So können noch mehr Kinder in Raja Ampat eine gute Schulbildung bekommen. Wie die neue Schule heute aussieht, zeigt Child Aid Papua auf seiner Website.
Die Bautafel, als wir 2024 dort warenDas Grundstück 2024. Heute steht hier die neue Schule.
Warum wir davon erzählen
Wir durften die Schule während unserer Reise selbst besuchen. Jonas' Vater führte uns durch die Schule, und auch Jonas selbst konnten wir kennenlernen. Besonders berührt haben uns nicht nur die beeindruckende Umgebung und das Konzept, sondern vor allem die Begeisterung der Kinder fürs Lernen.
Wir möchten Child Aid Papua hier vorstellen und seine Geschichte weitertragen. Nicht, weil wir ein weiteres eigenes Hilfsprojekt starten möchten, sondern weil wir glauben, dass Projekte wie dieses gesehen werden sollten. Vielleicht erreicht die Geschichte Menschen, die bisher noch nie von dieser Schule gehört haben und sich für Bildung, den Schutz der Meere oder die Zukunft der Kinder in abgelegenen Regionen interessieren.
Denn manchmal braucht es nicht viel, um eine Tür zu öffnen. Manchmal ist Bildung genau diese Tür.
Bali, Indonesien: ein Ort, an dem Hilfe dringend gebraucht wird.
Auf einer meiner Reisen durch Bali bin ich auf ein privates Kinderheim in Kaliasem bei Lovina im Norden der Insel aufmerksam geworden. Dort kümmert sich I Ketut Somayasi, von allen liebevoll „Dada“ genannt, um Kinder und Jugendliche, die in ihrem Leben oft wenig Glück hatten und Unterstützung brauchen.
Dada gibt ihnen nicht nur ein Dach über dem Kopf. Er begleitet sie, unterstützt ihre Ausbildung und versucht, ihnen eine Perspektive für ihr eigenes Leben zu geben. Besonders um ältere Kinder und Jugendliche kümmert er sich. Der jüngste Bewohner ist inzwischen sechs Jahre alt, die anderen Kinder und Jugendlichen sind unterschiedlichen Alters.
Doch die Bedingungen vor Ort sind schwierig. Das Kinderheim ist privat organisiert und erhält keine ausreichende staatliche Unterstützung. Es fehlt an ganz grundlegenden Dingen: Lebensmitteln, Wasch- und Reinigungsmitteln, Hygieneartikeln, Schulmaterial, Kleidung und guten Schlafmöglichkeiten. Die einfachen Matratzen und die sehr einfache Küche vermitteln einen Eindruck davon, wie bescheiden die Lebensbedingungen sind.
Als ich 2025 selbst vor Ort war, wollte ich nicht einfach nur zuschauen. Schon vor unserer Reise hatten wir deshalb Kindersachen gesammelt. Rund 50 Kilogramm Kleidung und andere Dinge für die Kinder haben wir nach Bali mitgenommen: von meinen eigenen Kindern, aus unserem Freundeskreis und aus dem Spendenkoffer, der bei uns in der Arztpraxis steht, in der ich arbeite.
Zusätzlich haben wir selbst Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs eingekauft und bei unserem Besuch an das Kinderheim übergeben. Erst dort haben wir Dada persönlich kennengelernt und Zeit mit ihm und den Kindern verbracht.
Ein Besuch, der bleibt.
Denn manchmal sind es die einfachen Dinge, die unmittelbar helfen. Gleichzeitig wurde mir vor Ort bewusst, wie groß der Bedarf tatsächlich ist. Was wir während einer Reise selbst mitbringen und finanzieren können, reicht nur für einen kleinen Moment.
Deshalb möchte ich dieses Kinderheim auch über diese Homepage weiter unterstützen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Dada die Kinder und Jugendlichen weiterhin versorgen und ihnen ein sicheres Zuhause und eine Perspektive geben kann.
Unser Besuch
Zwei Einkaufswagen voller Reis, Milch und GrundnahrungsmittelnChristins Vater Matthias trägt die ReissäckeEine große Tasche voller SpendenGemeinsam mit den Kindern und JugendlichenChristins Vater Matthias mit den JungsAbends im Gemeinschaftsraum
So leben die Kinder
Geschlafen wird auf Matratzen am BodenJedes Kind hat ein kleines Fach für seine SachenGekocht wird auf offenem FeuerDer Abwaschplatz im Freien
Yoga mit Dada
Dada ist übrigens nicht nur für die Kinder da. Er ist auch Yogalehrer und gibt rund um Lovina Yogastunden. Wer auf Bali unterwegs ist, kann ihn kennenlernen, eine Yogastunde bei ihm buchen und dabei gleichzeitig einen Menschen unterstützen, der sich mit viel persönlichem Einsatz für die Kinder und Jugendlichen engagiert.
Jeder Beitrag hilft, ganz konkrete Dinge zu ermöglichen, die im Alltag dringend gebraucht werden.
Compassion Ministry ist ein Hilfsprogramm, das Menschen unterstützt, die auf der Straße leben, sowie Einzelpersonen und Familien in schwierigen Lebenssituationen.
Wir glauben: Wenn wir etwas zu teilen haben, sollten wir auch an diejenigen denken, die möglicherweise nichts haben. Durch dieses Programm leisten wir praktische Unterstützung und begegnen dabei jedem Menschen mit Würde, Freundlichkeit und Respekt.
Was wir tun
Essensprogramm
Wir bereiten Mahlzeiten zu und verteilen sie an Menschen, die auf der Straße leben, und an andere, die von Ernährungsunsicherheit betroffen sind. Eine einfache Mahlzeit kann einem Menschen in einer schwierigen Zeit Trost, Kraft und Hoffnung schenken.
Verteilung von Kleidung
Wir stellen saubere und angemessene Kleidung für Menschen bereit, die nicht genug Kleidung haben, um ihre grundlegenden Bedürfnisse zu erfüllen.
Lebensmittel und Grundversorgung
Wir teilen Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs mit Einzelpersonen und Familien in schwierigen Situationen. Wenn wir mehr Vorräte haben, als wir selbst gerade brauchen, geben wir sie an die weiter, die sie am dringendsten brauchen.
Mitgefühl und Ermutigung
Unsere Arbeit geht über materielle Hilfe hinaus. Wir hören zu, ermutigen und möchten den Menschen zeigen, dass sie gesehen, wertgeschätzt und nicht vergessen werden.
Warum wir das tun
Menschen, die auf der Straße leben, werden häufig übersehen und stehen täglich vor großen Herausforderungen, wenn es um ihre grundlegendsten Bedürfnisse geht. Compassion Ministry möchte praktisch helfen und zugleich echte Anteilnahme an dem Menschen hinter seinen Lebensumständen zeigen.
Unser Ziel ist es, für einen Menschen nach dem anderen einen spürbaren Unterschied zu machen: Nahrung, wenn jemand hungrig ist. Kleidung, wenn jemand sie braucht. Ermutigung, wenn sich jemand vergessen fühlt.
Wie du helfen kannst
Jede Unterstützung hilft uns, einen weiteren Menschen in Not zu erreichen. Deine Hilfe kann Folgendes möglich machen:
Mahlzeiten und Lebensmittel
Kleidung und Dinge des täglichen Bedarfs
Hygieneartikel und Körperpflegeprodukte
Hilfsangebote und Verteilaktionen
Weitere praktische Unterstützung für Menschen in schwierigen Lebenslagen
Ob durch Geldspenden, Lebensmittel, Kleidung, Sachspenden oder eine Partnerschaft: Deine Unterstützung hilft uns, diese Arbeit auf weitere Menschen auszuweiten. Gemeinsam können wir Mitgefühl in konkretes Handeln verwandeln.